Mehr Geld – wie du finanziell frei wirst

Mehr Geld – wie du finanziell frei wirst

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Wie interessant klingt es für dich, mehr Geld aus deinem Geld zu machen?

Mit einem Wohlstandsplan lenkst du deinen Fokus auf Reichtum und Vermögen. Du erfährst in diesem Beitrag nicht nur die wichtigste Methode, mit der du zu mehr Geld kommst, du erhältst auch konkrete Tipps, wie du gerade in dieser Krisenzeit die Basis für deine finanzielle Freiheit schaffst und wie sich damit dein ganzes Leben positiv verändern kann. Selbst wenn du dich normalerweise nicht so sehr für deinen Vermögensaufbau interessierst: Wenn du dich darauf fokussierst, wirst du überrascht sein, wie du selbst mit einem durchschnittlichen Einkommen dein Vermögen nennenswert steigern und in Wohlstand leben kannst. Noch eins vorab: Hierbei handelt es sich nicht um eine Vermögensberatung, sondern vielmehr um Ideen und Impulse, wie du an mehr Geld kommen kannst – die Verantwortung für dein Handeln bleibt selbstverständlich bei dir, es ist deine Entscheidung.

Die beste Methode für mehr Geld

Oh, ihr unsterblichen Götter! Sie sehen es nicht ein, die Menschen, welch große Einnahme die Sparsamkeit ist.

Cicero, römischer Staatsmann

 Du möchtest also mehr Geld zur unterstützenden Kraft in deinem Leben machen? Da hilft dir vor allem eins: Sparen, sparen und nochmals sparen! Allerdings gelingt es vielen Menschen selbst bei steigendem Einkommen nicht, ein hübsches Sümmchen auf die Seite zu legen, um nennenswerte Rücklagen zu bilden. Häufig wird eine Einkommenserhöhung schnell eingepreist, der Lebensstandard steigt und die Sparquote bleibt gleich oder schrumpft sogar.

  • Merke: Dich macht nicht etwa das reich, was du an Einkommen erhältst, sondern das, was du an Geld behältst!

Es spielt daher keine Rolle, ob du Groß- oder Geringverdiener oder etwas dazwischen bist. Wichtig ist nur, dass du mehr einnimmst, als du ausgibst: Diesen Differenzbetrag sparst du – das ist die einfache und wichtigste goldene Regel für alle, die mehr Geld bis hin zur finanziellen Freiheit anstreben.

Die beiden wichtigsten Tipps für Vermögensaufbau

Reich wird man nicht durch das, was man verdient, sondern durch das, was man nicht ausgibt.

Henry Ford, US-amerikanischer Unternehmer

Wenn du 50.000 Euro monatlich verdienst und 55.000 Euro ausgibst, kannst du kein Vermögen aufbauen. Bekommst du 2.500 Euro und gibst 2.200 Euro davon aus, sparst du ansehnliche 300 Euro.

Das sind für mich bis heute die beiden entscheidenden Aussagen aus Bodo Schäfers Geld-Bestseller „Der Weg zur finanziellen Freiheit“, den ich auch dir ans Herz lege:

  • Wenn du schon am Monatsanfang mindestens 10 Prozent deines Einkommens auf ein Extrakonto überweist und
  • wenn du 50 Prozent von jeder Gehaltserhöhung sparst, dann ist das die Basis für mehr Geld und dein zukünftiges Vermögen.

Du merkst schon: Dafür musst du keine Raketentechnik studiert haben.

Auch logisch: Je eher du damit beginnst, desto eher bist du reich.

Gelten diese beiden Tipps auch in Zeiten der EZB-Geldflut?

Wenn die Regierung das Geld verschlechtert, um alle Gläubiger zu betrügen, so gibt man diesem Verfahren den höflichen Namen Inflation.

George Bernard Shaw, irischer Schriftsteller

 Seitdem im Corona-Jahr 2020 die Europäischen Zentralbank EZB die Notenpresse angeworfen hat und die Geldmenge flutet, steigt natürlich die Gefahr einer Inflation bis hin zum möglichen Ende des Euro und zur Einführung einer neuen Währung. Die EZB hat die 7.000 Milliarden Marke ihrer Bilanzsumme kurz vor Weihnachten 2020 überschritten (zum Vergleich: Im Jahr 2004 lag die Bilanzsumme bei rund 835 Milliarden, wir sprechen hier also um eine Steigerung von unglaublichen 740 Prozent!). Die gegenwärtige Gelddruckgeschwindigkeit der EZB beträgt 100.000 Euro pro Sekunde, das ergibt knapp 10 Milliarden Euro pro Tag.

Deshalb ist es sinnvoll, einen Teil des Geldes Monat für Monat (wichtig: regelmäßig!) in Vermögen sicherndes physisches Silber (in Form von Münzen, für Gold gilt das Gleiche) beim Edelmetallhändler deines Vertrauens zu investieren. Viele dieser Händler bieten einen speziellen Service an: Die Verwahrung der Edelmetalle erfolgt sicher und für relativ kleines Geld in einem individuellen Schließfach in bankenunabhängigen Tresoren.

Und was ist mit Bitcoin?

Beim Bitcoin ist alles möglich, auch das Gegenteil.

in Anlehnung an André Kostolanys „An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil“, ungarisch-US-amerikanischer Börsen- und Finanzexperte

Kryptowährungen wie Bitcoin sind definitiv risikoreicher als Edelmetalle, bieten auf der anderen Seite eine gute Chance auf mehr Geld in Form von steigenden Kursen. Du kennst sicher diese klassische Anlageregel in puncto Sicherheit und Rentabilität: Je höher die Rendite, desto höher das Risiko! Und je geringer das Risiko, desto geringer die Rendite.

Das ist ohnehin eine der besten Anlagemaximen:

  • Streu dein Vermögen – und in Krisenzeiten wie diesen am besten in Sachwerte!

Welche Anlageformen gibt es und worauf muss ich beim Vermögesaufbau achten?

Geld allein macht nicht glücklich. Es gehören auch noch Aktien, Gold und Grundstücke dazu.

Danny Kaye, US-amerikanischer Schauspieler

 Typische Anlageformen sind beispielsweise …

  • Aktien, Aktienfonds und insbesondere ETFs (das sind börsengehandelte Indexfonds),
  • festverzinsliche Wertpapiere,
  • Immobilien,
  • Edelmetalle wie Gold, Silber und Platin,
  • Kryptowährungen, insbesondere Bitcoin und natürlich
  • Liquidität (das heißt, dass du über eine Geldreserve verfügst, auf die du sofort zugreifen kannst).

Eine weitere wichtige Anlageregel lautet:

  • Vermögen nicht verwalten, sondern gestalten!

Mit anderen Worten: Wenn dir mehr Geld, Vermögen und Wohlstand am Herzen liegen, dann reicht es nicht aus, dein Geld ausschließlich deinem Bankberater zu überlassen, der möglicherweise weniger verdient als du. Du bist und bleibst selbstverständlich für deinen Reichtum selbst verantwortlich!

Wie du konkret auf die Coronakrise reagieren kannst

Wenn wir die Zukunft ernst nehmen, dann müssen wir aufhören, es anderen zu überlassen, sondern selbst aktiv werden.

Jane Goodall, englische Verhaltensforscherin

Aktien, Aktienfonds und ETFs

  • Obwohl der Deutsche Aktienindex DAX Anfang 2021 mit über 14.000 Punkten ein neues Allzeithoch erreichte (vornehmlich wegen der EZB-Geldflut), stehe ich den meisten Aktien, Aktienfonds und ETFs skeptisch gegenüber, weil sich meiner Ansicht nach gerade eine große Aktienblase entwickelt, die von einigen bereits „episch“ genannt wird. Diese möglicherweise „größte Aktienblase aller Zeiten“ wird früher oder später (eher früher) platzen.

Immobilien

  • Gleiches gilt für den Immobilienmarkt: Nervöses Geld flüchtet in rauen Mengen in diesen beliebten Sachwert und treibt damit die Preise in die Höhe – ich bin mir sicher, dass in nicht allzu ferner Zukunft Immobilien wieder deutlich preiswerter zu haben sind.

Edelmetalle wie Gold, Silber und Platin

  • Obwohl einige Marktteilnehmer angesichts der atemberaubenden Fed- und EZB-Aktivitäten bereits von einem Finanz-Tsunami sprechen, sind die Edelmetallpreise vergleichsweise moderat gestiegen. Aus meiner Perspektive haben Gold und Platin sowie vor allem Silber ein hohes Wertsteigerungspotenzial.

Kryptowährungen, insbesondere Bitcoin

  • Auch der Bitcoin erzielte mit knapp 42.000 Dollar Anfang 2021 ein neues Allzeithoch – Glück hatten alle diejenigen, die in 2020 bei einem Preisniveau von 4.000 bis 10.000 Dollar in Satoshis investiert haben (Satoshis sind die kleinste existierende Einheit des Bitcoins; ein Bitcoin entspricht exakt 100.000.000 Satoshi). Obwohl der Preis aktuell also ein hohes Level erreicht hat, rechnen intime Kenner der Kryptoszene mit einem Preis von bis zu 100.000 Dollar bis Ende 2021. Allerdings: Skeptiker hingegen können sich vorstellen, dass der Wert eines Bitcoins auch wieder gegen null tendieren kann. Du siehst schon, Kryptowährungen beinhalten große Chancen und hohe Risiken, um an mehr Geld zu kommen – das ist nichts für schwache Nerven.

Und was ist mit einer Barreserve?

Wer Geistesgegenwart besitzt, hat Bargeld. Wer keine besitzt, hat sein Vermögen in Landgüter stecken.

Charles de Montesquieu, französischer Schriftsteller und Philosoph

Kümmere dich um eine Barreserve, auf die du ziemlich schnell zugreifen kannst – ich kenne keinen „Reichen“, der nicht für alle Fälle einen Notgroschen aufbewahrt. Die Idee dahinter ist, in unvorhergesehenen Situationen auf diesen finanziellen Puffer zurückgreifen zu können. Gerade in der Corona-Zeit mit Kurzarbeit und Umsatzausfällen hat sich die Idee der Barreserve sehr bewährt. Der größte Vorteil ist, dass du emotional stabil bleibst, auch wenn du plötzlich eine neue Waschmaschine kaufen musst, weil die alte den Geist aufgegeben hat. Oder wenn das Finanzamt dir den neuen Vorauszahlungsbescheid schickt. Mit einem Geldpuffer kannst du dich auch beruflich umorientieren oder ganz neu aufstellen. Eine Daumenregel besagt, dass du wenigstens drei durchschnittliche Monatseinkommen auf der hohen Kante liegen haben solltest – eher mehr.

Ein weiterer großen Vorteil der Barreserve

Wenn Aktien- und Immobilienblasen platzen, verlieren diese Vermögensformen zum Teil erheblich an Wert – und du kannst jetzt auf eine preiswerte Einkaufstour gehen. Beim bisher folgenreichsten Börsenkrach der Geschichte brach der Wert des US-amerikanischen Dow-Jones-Index von Oktober 1929 bis Sommer 1932 um spektakuläre 86 Prozent ein. Wohl dem, der im Sommer 1932 eine Barreserve hatte und damit in Aktien investieren konnte: In den kommenden rund 20 Jahren hätte er – indem er seine Aktien einfach in seinem Depot hätte liegen lassen – sein Vermögen mit einem Plus von über 630 Prozent vervielfacht.

In Krisenzeiten werden die Vermögenskarten neu gemischt

Glück ist, was passiert, wenn Vorbereitung auf Gelegenheit trifft.

Seneca, römischer Philosoph

Eine weitere wichtige Erkenntnis vergangener Wirtschaftskrisen lautet:

  • In Krisen werden Vermögen neu verteilt.

Vielfach werden die Superreichen noch reicher. Das gilt beispielsweise auch für den aktuell reichsten Mann der Welt, Amazon-Gründer Jeff Bezos, der sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Tesla-Chef Elon Musk um den Reichsten-Titel liefert. Als Corona-Krisengewinnler verdiente Bezos im Sommer 2020 aufgrund steigender Aktienkurse satte 13,2 Milliarden Dollar – in weniger als 15 Minuten! Anfang Januar 2021 wurde Bezos‘ Vermögen auf unfassbare 193 Milliarden Dollar taxiert, mehr Geld als er hat tatsächlich keiner. (Du merkst sicher schon, dass dies hier keine moralische Betrachtung ist, sondern eine nüchterne Analyse.)

Eine gute Nachricht für dich

Die gute Nachricht für alle, die etwas weniger Geld als Bezos oder Musk haben: In Krisenzeiten betreten auch ehemals völlig Unbekannte die Wohlstandsbühne – es sind allerdings immer die, die sich mit Herz und Verstand auf diese Situation vorbereitet haben. Nutze daher das voraussichtlich enge Zeitfenster für deinen handfesten Wohlstandsplan, bevor aus der Corona- eine Wirtschafts- und Finanzkrise wird, die sich gewaschen hat.

Wenn du Fragen oder Anmerkungen zur mehr Geld und finanzieller Freiheit hast, dann schreib doch einfach einen Kommentar.

 
 
 
 
 
 

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